Lightroom Training

Wer Bilder bearbeiten und nicht selbst mit Dutzenden Programmen experimentieren will, ist auf ein verlässliches Tool angewiesen.

Ich erledige 90 Prozent meiner Bildbearbeitung in Adobe Lightroom. Nur für die Hautretusche, für manche Schwarz-weiß-Entwicklungen und für das Einfügen von Textelementen wechsle ich zum großen Bruder Adobe Photoshop. Zum Erlernen der wichtigsten Möglichkeiten von Lightroom biete ich zielgerichtete Trainings für eine bis höchstens vier Personen an.

Für wen eignet sich der Einsatz von Lightroom? Wer nur wenig fotografiert und hauptsächlich JPGs und keine RAW-Dateien erzeugt, sollte darüber nachdenken, ob Lightroom das richtige Tool ist. Neben der Organisation von großen Bildermengen ist der RAW-Editor der eigentliche Motor der Software, mit dem sie ihre ganzen Stärken ausspielt. Für Fotografen gibt es ein Abo-Paket aus Lightroom und Photoshop für rund 12 Euro im Monat. Adobe bietet zwei Versionen an: LIGHTROOM und LIGHTROOM CLASSIC. Wer Lightroom wählt, dessen Bilder werden automatisch in die Cloud geladen und dort gespeichert. Sie müssen bei Bedarf erst wieder umständlich zurückgeholt werden auf den Rechner. Lightroom Classic verwaltet die Bilddateien auf dem klassischen Weg auf dem PC oder Mac. Natürlich kann man sie von dort auch jederzeit auf einer beliebigen Plattform online stellen, aber der Heimathafen für die Dateien bleibt der Rechner.

Themen bei einem Lightroom Training

Bildorganisation außerhalb von Lightroom im Explorer oder Finder
Importieren von Fotos
Bibliothek von Lightroom: Bilder sichten, Anlegen von Ordnern und Sammlungen
Entwickeln von Fotos im RAW-Editor: Bilder zuschneiden, Weißabgleich, Gradationskurve, Farben steuern …
Das neue Masken-Bedienfeld in Lightroom 2022
(bei Bedarf:) Von Lightroom zu Photoshop und zurück
Exportieren (= Speichern) von Fotos

Preis für ein Standardtraining (3 Einheiten à 4 Stunden): 300,00 Euro